Dr. Oetker Stories

Weniger Müll, weniger Verpackungsmaterial

Unsere Verpackungen sollen Produkte zuverlässig schützen und gleichzeitig so gestaltet sein, dass Materialien so effizient wie möglich genutzt werden. In unserer Story nehmen wir euch mit und zeigen euch, welche Verpackungen wir bereits jetzt nachhaltiger gestaltet haben.

Weniger Müll, weniger Verpackungsmaterial

16.3.2023 Nachhaltigkeit

Verpackungen bestehen je nach Material unter anderem aus Papier, Karton, Kunststoffen oder Verbundstoffen; ihre Herstellung, Nutzung und Entsorgung sind mit Ressourcen- und Energieeinsatz verbunden. Deshalb arbeiten wir daran, Verpackungen dort zu reduzieren, wo Produktschutz, Lebensmittelsicherheit, Qualität und Verbraucherinformation weiterhin gewährleistet sind. Ende 2025 waren 87 %* unserer
Verpackungen so konzipiert, dass sie recycelbar waren, 61%* bestanden aus bereits recyceltem Material.

So wenig Material wie nötig, so gut zu recyceln wie möglich

Wie wir unsere Verpackungen gestalten, beschäftigt Farina Voss, Executive Manager Internationale Verpackungsentwicklung bei Dr. Oetker, und ihr Team jeden Tag. “Wenn wir eine Verpackung entwickeln oder optimieren, schauen wir im ersten Schritt immer, dass wir überhaupt nur so wenig Material wie nötig verwenden”, erklärt sie, “denn je weniger Material Ende wiederverwertet werden muss, desto besser.” Besonders leichte, besonders dünnwandige Verpackungen – das hat natürlich auch Grenzen. Um präzise herauszufinden, wo die liegen, wird den Verpackungen in der Entwicklung einiges abverlangt.

So dünn wie möglich, so recyclingfähig wie nötig: die Beutel für unsere Dr. Oetker Backmischungen.

Im Reißtest wird überprüft, wie widerstandsfähig das Material ist

Gleiches gilt für den Frischedessert-Becher: dünnwandig, leicht und recyclingfähig - aber bitte möglichst belastbar.

“Unsere Verpackungen haben in erster Linie eine sehr wichtige Funktion: Sie müssen unsere Produkte bestmöglich schützen: Von der Produktion über den Transport bis zu den Menschen nach Hause. Daher wird es immer Material geben, das wir nicht vermeiden können.”, erklärt Farina Voss. “Um negative ökologische Folgen zu vermeiden, müssen wir unsere Verpackungen auf das Nötigste reduzieren oder dafür sorgen, dass sie wiederverwendet oder recycelt werden („Reduce, Reuse, Recycle“).” Da die Recyclingsysteme weltweit sehr unterschiedlich sind, haben Farina Voss und ihr Team auf Basis von internationalen öffentlichen Richtlinien und Recyclingmöglichkeiten klare Leitlinien entwickelt, wie sie weltweit nachhaltige Verpackungen aus besonders wenig, besonders recyclingfähigem Material entwickeln können.

Schon heute basieren unsere Produktverpackungen größtenteils auf Papier, das nach dem Gebrauch komplett recycelt werden kann. Gleichzeitig arbeiten wir daran, selbst möglichst viel recyceltes Papier zu verwenden. Unsere Faltschachteln bestehen bereits zu 70 bis 80 Prozent aus recyceltem Material. Auch bei Transportverpackungen setzen wir vorrangig auf papierbasiertes Material.

Jeder kann seinen Beitrag leisten

Grundsätzlich können uns Verbraucher beim Recycling unterstützen, indem sie Materialien nach der Nutzung getrennt entsorgen”, erklärt Farina Voss. “Unsere Frischedessert-Verpackungen ordnen die Sortieranlagen beispielsweise zuverlässiger zu, wenn die Aludeckel vor der Entsorgung im Haushalt komplett vom Becher getrennt werden. Beides zusammen kann dann in den Gelben Sack beziehungsweise die Gelbe Tonne gegeben werden. Die Kartonmanschetten gehören vom Becher getrennt in das Altpapier.”

Mitarbeiter schaut sich die Kartonmanschette eines Dr. Oetker Produktes an

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Katharina Ahnepohl

Pressesprecherin Nachhaltigkeit

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